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Jugendsport – Die Rolle des organisierten Sports im Leben Ihres Kindes

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Jugendsport als wichtiger Bestandteil im Leben Ihres Kindes

Jugendsport nimmt meist einen hohen Stellenwert im Leben eines Kindes ein. Vielleicht haben Sie diesbezüglich bereits Erfahrungen gemacht und auch Ihr Kind ist begeisterter Sportler.

Vielleicht sind Sie noch am Überlegen, ob Sport überhaupt wichtig ist und ob sich Ihr Kind dafür begeistern könnte? Hier sollte schnell deutlich werden, dass die zahlreichen sportlichen Angebote genügend Freiraum bilden und bestimmt auch Sie vom Jugendsport überzeugen werden.

Entdecken Sie schlummernde Fähigkeiten 

Im Sportunterricht gilt das eigene Kind als ungeeignet und deshalb wird die körperliche Betätigung eher gemieden? Nicht selten ist dies der Fall. Allerdings kann es durch das Training in der Freizeit zu einer Wende kommen.

Auf einmal wird der sportliche Ehrgeiz geweckt, erste Fähigkeiten werden entdeckt und die Begeisterung ist vorhanden. Sie können sich dieses Phänomen nicht erklären? Ganz einfach: Ein anderer Sport trifft endlich den Geschmack, beziehungsweise die Fähigkeiten des Kindes. Fortan nimmt der Jugendsport einen wichtigen Platz im Leben Ihres Kindes ein.

Mögliche versteckte Fähigkeiten können nun gefördert werden und der Trainer kann darauf aufbauen. Dies stärkt das Selbstbewusstsein und begünstigt die Entwicklung des Kindes. Also handelt es sich um einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins “Erwachsen werden”.

Organisierter Sport sorgt für einen strukturierten Tagesablauf

Im Leben zahlreicher Jugendlicher fehlt die richtige Struktur. Dabei ist etwas Halt nicht nur wichtig sondern auch entscheidend. Nur so können Differenzen überwunden werden und Langeweile, Frustration und Stress haben keine Chance. Mit Sport gelingt dieses Vorhaben eindeutig leichter.

Das Vereinsleben gibt Halt

Nicht nur der Sport und das verbundene Training sollte hierbei erwähnt werden. Natürlich gibt es auch ein Vereinsleben, welches nicht minder wichtig ist. Die kindliche Entwicklung wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Ihr Kind wird hier auf sozialer Ebene geprägt und geschult. Der oft betitelte “Sportsgeist” nimmt einen besonders hohen Stellenwert ein. Es muss mit Siegen und Verlusten umgegangen werden, Trainingspläne sind bindend und die Verantwortung für das Team wird geschult. Die Kinder machen neue Bekanntschaften, aus denen Freundschaften entstehen können. Sportliche Veranstaltungen, Feste oder Ausflüge bereichern den Alltag. Es handelt sich also um eine abwechslungsreiche Zeit, in der Ihr Kind sehr viel erleben wird. Vielleicht gibt es Probleme in der Schule oder Sie haben als Eltern vereinzelt wenig Zeit für Ihr Kind. Auch in solchen Fällen kann das Vereinsleben Halt geben und Ihr Kind stärken.

Jugendsport für Ihr Kind

Jugendsport ist für viele Kinder eine Chance und sollte deshalb nicht unterschätzt werden. Zum einen handelt es sich um eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, die einfach Spaß macht. Auf der anderen Seite ist für Kinder Sport wichtig. Mangelnde Bewegung ist für den Körper nicht gut und beeinträchtigt auf Dauer auch die geistigen Fähigkeiten. Also sollte nachdem richtigen Sport gesucht werden. Unterschiedliche Angebote stehen zur Auswahl, sodass sich Ihr Kind ausprobieren kann und selbst entscheiden sollte. Schon diese eigenständige Entscheidung ist wichtig. Der Trainer ist nicht nur Sportler sondern auch Pädagoge, der Tipps und Hilfestellungen gibt.

Das richtige Maß finden

Übertreiben Sie es mit dem Ehrgeiz nicht. Gut meinen bedeutet nicht immer, dass es auch wirklich gut ist. Vielleicht mag Ihr Kind den Jugendsport, wird aber niemals die wirklich großen Erfolge erzielen können. Nicht jeder wird mit Urkunde und Portal überzeugen können. Sehen Sie Ihr Kind an erster Stelle und freuen Sie sich über die Begeisterung für den Jugendsport. Diese Freude sollte nicht auf Spiel gesetzt werden. Natürlich werden bestimmte Talente gefördert, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen wahren Zukunftssportler handelt, ist gering. Achten Sie also darauf, dass nicht ein falsches Bild entsteht und sich ihr Kind eventuell zu sehr belastet oder das Training übertreibt. Ein gesundes Maß ist auch in diesem Fall der richtige Weg.

Extremsport – Wie viel ist zu viel?

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Extremsport hat viele Gesichter

Nicht jeder Sportler wird als Extremsportler bezeichnet oder kann sich als solcher betiteln. Im Prinzip sollte klar sein, dass auch begeisterte Sportler vom Extremsport extrem weit entfern sind. Dennoch ist es möglich, dass Sie sich für dieses Thema interessieren, Ihre sportlichen Leistungen verbessern möchten und nun auf der Suche nach Antworten sind?

Was ist eigentlich Extremsport? Wie viel Training ist falsch? Wo liegen die grenzen? Kann die Leistung nochmals verbessert werden und kann jeder zum Extremsportler werden? Fakt ist, dass es sich um ein sehr komplexes Thema handelt, welches am besten Schritt für Schritt beantwortet werden sollte.

Was ist viel, was ist wenig?

Der professionelle Sportler, der von Kindheit an trainiert, wird “viel Sport” komplett anders definieren als der Laie, der seine ersten sportlichen Betätigungsversuche unternimmt. Dennoch könnten beide Situationen als Extremsport bezeichnet werden. Wie also deutlich wird, handelt es sich um eine ziemlich subjektive Einschätzung.

Hier sollte in realistische und emotionale Bewertung unterschieden werden. Sofern ein Organismus auf Dauer gestresst und zu sehr beansprucht wird, ist es eindeutig zu viel. Darauf werden Erschöpfung und Schmerzen folgen – also war die sportliche Betätigung zu viel.

Das richtige Maß finden

Es kann generell nicht gesagt werden, wann der Sport zu viel ist oder wie viel genug ist. Jeder Fall ist anders, jede Geschichte sollte differenziert betrachtet werden. Natürlich geben die regelmäßigen Arztbesuche Auskunft und auch der Trainer wird entscheiden können, ob eine zu große Beanspruchung vorliegt. Sofern zu Medikamenten, Tabletten oder gar Doping gegriffen werden sollte, kann behauptet werden, dass es eindeutig zu viel ist.

Diese Grenze darf niemals überschritten werden. Natürlich ist der sportliche Wettkampf hart. Aber es muss fair und gerecht bleiben, ansonsten kann nicht mehr vom eigentlichen Sport gesprochen werden.

Glück und Leid eines Profis

Natürlich betreiben Profisportler Extremsport. In diesen Fällen ist die Orientierung nur auf einen Gewinn ausgelegt. Schon kleinste Fehler oder Abweichungen haben große Konsequenzen. Es geht um Spitzenwerte, hartes, tägliches Training gehört zur Normalität und der Mensch muss Höchstleistungen bringen. Sofern die Verfassung gut ist, die Leidenschaft bestehen bleibt und auch die Erfolge für sich sprechen, lohnt sich zumindest der Aufwand.

Sollte es jedoch dauerhaft zu keiner Verbesserung kommen und nur die Strapazen bleiben, ist ein Umdenken erforderlich. Vielleicht verlangt man zu viel von sich und sollte besser realistisch bleiben?

Auf die eigene Gesundheit achten

Bleiben Sie realistisch und hören Sie auf Ihren Körper, Verstand und natürlich auf den Trainer sowie auf Freunde, Familie und Bekannte. Sofern man selbst einer Sportart leidenschaftlich nachgeht, werden die natürlichen Grenzen gern missachtet. vielleicht möchten Sie einen Wert nochmals unterbinden, sich nochmals steigern und sind von dem Gedanken des Gewinnens richtig fasziniert? Natürlich ist ein gesunder Ansporn lobenswert und sogar richtig. Allerdings sollte alles in Maßen praktiziert werden.

Von dem Zeitpunkt an, an dem sich alles nur noch um den Sport dreht und Sie an nichts anderes mehr denken können, ist der Sport zu extrem geworden. Vernachlässigen Sie nicht ihr soziales Umfeld und sorgen Sie für Pausen oder einen Ausgleich.

Realistisch bleiben

Setzen Sie sich auf keinen Fall zu sehr unter Druck. Wie Sie wissen, kann “extrem” unterschiedlich definiert werden. Untrainierte Personen werden schon bei relativ geringer körperlicher Belastung schnell an die persönlichen Grenzen stoßen. Erfahrene Sportler schaffen dagegen ganz andere Resultate, werden aber auch an einen Punkt kommen, an dem die körperliche Belastung enorm wird. Wichtig ist es, dass die Grenzen anerkannt werden.

Natürlich können Sie gern etwas hart zu sich sein. Der oft genannte innere Schweinehund darf gern bekämpft werden. Übertreiben Sie es dennoch nicht. Die Gefahr besteht ab dem Zeitpunkt, wenn die Gesundheit riskiert wird. Kein Sport und kein Gewinn ist dieses opfer wert.

 

Die besten Sportarten für Kinder

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Für Kinder ist es wichtig, sich schon früh sportlich zu betätigen. 

Nicht nur kann durch eine regelmäßige Bewegung das Körpergefühl gestärkt werden, das Kind lernt sich und seine körperlichen Fähigkeiten besser kennen, auch das Selbstbewusstsein wird durch den regelmäßigen Sport gestärkt. Wer Erfolge verbuchen kann, der findet Spaß an seinem Hobby und wird dieses gerne bis ins Erwachsenenalter durchführen. Aber welche Sportart ist die Beste für Kinder?

Fußball- nicht nur für kleine Jungs

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Schon kleinste Kinder lieben das kicken des Balles. Klar, ist Fußball wohl dir beliebteste Sportart in Europa und begeistert kleine sowie große Fans.

Auch für Jungs und Mädchen im Kleinkindalter werden Trainingseinheiten angeboten.

Dabei bringt der Ballsport nicht nur viel Spaß, sondern fördert auch das Gemeinschaftsgefühl zwischen den jungen Teammitgliedern. Nur zusammen kann man einen starken Gegner bezwingen.

Beim Fußball lernen schon die Jüngsten, dass man zusammen viel erreichen kann.

Auch die körperliche Fitness kommt beim Fußball nicht zu kurz, beansprucht diese Sportart doch den ganzen Körper.

Ob Mädchen oder Junge, Fußball ist bei den Kleinen für alle Kinder interessant. Besteht das Interesse an dieser Ballsportart, sollten Eltern diesem Wunsch unbedingt nachgeben.

Kampftraining

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Auch Kampfsportarten wie Judo, Karate oder Ahnung Fusind beliebte Sportarten für kleine oder größere Kinder.
Hier lernen bereits Kinder ab drei Jahren die Grundlagen von Techniken und stärken so ihr Körpergefühl und die Konzentration. Das Kampfsport mehr als nur schlagen oder treten ist, können schon die Kleinsten erfahren.

Kampfsport macht selbstbewusst, Kinder lernen so sich vor anderen zu behaupten. Gerade in Zeiten wo Mobbing in der Schule oder im Alltag immer heftiger wird, ist es für Kinder wichtig, sich behaupten zu können und nicht in eine Opferrolle gebracht zu werden.

Kinderturnen

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In fast allen Gemeinden werden regelmäßige Kurse angeboten, in denen Kinder das turnen betreiben können.

Besonders Kinder, die einen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang haben, können sich beim regelmäßigen Kinderturnen austoben.

An der Sprossenwand, auf dem Balken oder mit Bällen und Tüchern, Kinderturnen ist so vielseitig, dass es sich an alle Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen richtet.

Mit musikalischer Unterstützung oder gemeinsam mit anderen Kindern, das klassische Kinderturnen fördert nicht nur den natürlichen Bewegungsdrang und hilft schon den Kleinsten, sich und ihren Körper bei den verschiedenen Übungen besser kennen zu lernen, es macht auch Spaß, seine Fähigkeiten bei den unterschiedlichen Turnübungen kennenzulernen und zu trainieren. Durch die professionelle Anleitung kann das Kind schnell sein körperliches Können verbessern, stärkt die Muskeln und verbessert durch das regelmäßiges Training die Körperhaltung.

Schwimmen

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Schon im Babyaöter lieben die Kleinen das planschen im kühlen nass. Hier erlernen schon die Jüngsten das unterschiedliche Körpergefühl durch die veränderten Bedingungen im Wasser. Auch später lieben kleine und größere Kinder die Bewegung im nassen Element.

Das planschen und schwimmen fördert nicht nur den Aufbau von Muskeln und sorgt für eine definierte Silhouette, es hilft auch übergewichtigen Kindern, auf spaßige Art überflüssig Kilos loszuwerden.

Schwimmen lernen ist schon für kleine Kinder überlebenswichtig. Wert merkt, dass sein Kind Spaß an der Bewegung im Wasser hat, sollte dieses Interesse fördern.

Wird zunächst im Schwimmkurs die Vertrautheit mit dem Element hergestellt, finden schon kleine Kinder schnell Gefallen daran, das Körpergefühl im Wasser zu entdecken und versuchen sich im Wasser fortbewegen zu können.

Schwimmen als Sportart sorgt nicht nur für eine Verbesserung des Gleichgewichts, wenn das Kind regelmäßig übt, sich im Wasser fortzubewegen, es fördert auch die Bildung von Muskelmasse und sorgt für ein besseres Körpergefühl.

Wer erste Erfolge im Schwimmsport erreicht, steigert mit jeder Auszeichnung sein Selbstbewusstsein. Ob das Seepferdchen zu Beginn des Schwimmkurses, Silber oder Gold, jedes Kind ist voller Stolz erfüllt, wenn es eine neue Auszeichnung durch die eigenen Leistung erreichen konnte.

Nicht zuletzt sollte der Sicherheitsaspekt genannt werden. Wer Schwimmen kann, kann auch im Sommer an heißen Tagen unbedacht im Freibad planschen.

10 Expertentipps zur Vermeidung von häufigen Sportverletzungen

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Ob Klettern, Tennis, Radfahren oder Ballsportarten. Echte Sportler gehen gerne bis ans Limit. Sie wollen das letzte bisschen Kraft heraus holen und nach der Spitze ihres Könnens greifen. Doch in diesem Enthusiasmus werden oft die Gefahren des Sportler-Alltag übersehen. Gerissene Bänder, überdrehte Knöchel und Kreislaufprobleme gehören zu den häufigsten Läsionen denen sich Sportler stellen müssen.

Ausgewogene Ernährung

Das ultimative Ziel der meisten Sportler ist ein gesunder Körper. Dieses Ziel unterstützen Sie mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Ohne kann ihr Körper die Anstrengungen des Sports nicht verarbeiten und es kommt zu Kreislaufproblemen. Vor allem an Kohlenhydrate sollte man vor dem Sport denken. Doch vergessen Sie nicht, genug Zeit zwischen einer großen Mahlzeit und dem Sport einzuplanen. Ein voller Magen reagiert all zu gerne mit Verstimmungen bei vermehrter Anstrengung.

Kleine Stärkung während des Sports

Um dem Körper auch während des Sports mit genügend Kraft zu versorgen, sollten Sie immer wieder auf kleinere Snacks zurück greifen. Wichtig ist hierbei nicht zu viel zu essen. Eine Banane oder ein Sportriegel geben genug Energie, liegen aber nicht schwer im Magen. So bleibt der Kreislauf in Schwung.

Magnesium gegen Krämpfe

Krämpfe sind sehr häufig in den Unterschenkeln zu spüren. Diese können sehr schmerzhaft sein, sind aber auch sehr leicht zu verhindern. Mit einer Banane oder einem Nahrungsergänzungsmittel kann man vor oder auch noch während der sportlichen Betätigung den Krämpfen vorbeugen. Ist der Krampf schon entstanden, hilft es den Unterschenkel zu dehnen.

Trinken, Trinken, Trinken

Durch den Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen sollte man dem Körper in regelmäßigen Abständen kleine Mengen wieder zuführen. Gut geeignet sind Sportgetränke die aus Wasser, Natrium und Glucose bestehen. Je nach Sportart in unterschiedlicher Zusammensetzung. Wer darauf verzichten will kann sich selbst ein Sportgetränk aus Apfelsaft und Wasser, im Verhältnis 1:3 mischen. Der Saft sollte allerdings nicht gezuckert sein.

Aufwärmen

Wenn der Körper, noch kalt, sofort von 0 auf 100 starten soll kann es zu schweren Verletzungen kommen. Dagegen können Sie mit einigen kurze Aufwärmübungen vorbeugen. Die Muskeln und Sehnen werden so auf die bevorstehende Belastung vorbereitet. Achten Sie darauf den ganzen Körper einheitlich aufzuwärmen. Ihr Aufwärmtraining sollte jedoch nicht zu anstrengend sein. Ein paar leichte Übungen reichen aus.

Kleidung

Bei der Wahl ihrer Sportbekleidung sind mehrere Faktoren zu beachten. Sie sollte gut sitzen, mit Schweiß zurecht kommen und an keiner Stelle reiben.

Funktionskleidung gibt es heutzutage schon für jede Sportart bei vielen Sportfachgeschäften. Sie unterstützt den Feuchtigkeitstransport und kümmert sich dank Wärmeisolation um die perfekte Temperatur unter der Kleidung.

Sportschuhe

Verstauchte Knöchel, Stolperer und Kreuzbandrisse können durch das richtige Schuhwerk verhindert werden. Lassen Sie sich dazu in Ihrem Sportfachgeschäft, passend zu Ihrer Sportart beraten.

Zu starkes Training

Viele Sportler möchten sich bei jeder Trainingseinheit selber übertreffen und herausfinden wie weit sie gehen können. Jedoch geschehen die meisten Verletzungen durch Selbstüberschätzung. Wenn Sie in Ihrer Sportart besser werden wollen, sollten Sie sich in kleinen Schritten nach vorne arbeiten. Verletzungsbedingte Pausen werfen Sie sonst weit zurück und sie müssen wieder von vorne anfangen.

Pausen machen 

Vor allem im Sommer sind Erholungsphasen während des Sports wichtig. Setzen Sie sich nach dem Sport jedoch nicht direkt nieder, sondern gehen Sie ein paar Runden im ruhigen Tempo. Ihr Kreislauf könnte ansonsten zu schnell absacken.

Tapes und Schienen

Wenn sie für Kreuzbandrisse und ähnliche Verletzungen anfällig sind, bietet es sich an die betroffenen Stellen vor dem Sport mit einem Tape oder einer Schiene zu stützen. Bei Risiko-Sportarten wie Tennis oder Basketball sind diese Hilfsmittel immer eine gute Stütze.